Angebote zu "Psychose" (4 Treffer)

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Cannabiskonsum - Auswirkungen und Risiken
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland ist Cannabis die am häufigsten konsumierte illegale Droge. Auf kurze Sicht birgt der Cannabiskonsum, ein überwiegend jugentypisches Phänomen, zwar geringe gesundheitliche Risiken, richtet man jedoch das Augenmerk auf verschiedene Konsummuster und Konsumgewohnheiten, lassen sich zahlreiche Gefahren erkennen. Daher werden in dieser Arbeit zunächst Effekte und Wirkmechanismen des Cannabisrausches beschrieben. Anschließend werden unterschiedliche Konsummuster analysiert, um dann die langfristigen sozialen und psychischen Konsequenzen des Cannabiskonsums ableiten und dikutieren zu können. Daraufhin wird ein Thema angesprochen, das bis heute wenig erforscht ist: die Cannabis induzierte Psychose. Besondere Aufmerksamkeit wird hierbei der Frage nach der Existenz drogeninduzierter Psychosen durch Cannabis zukommen. Die Frage, bei welchen Konsumenten Cannabisgenuss ein Risiko darstellt, kann zwar nicht beantwortet werden, doch zumindest werden einige Problemgruppen benannt. Einige Aspekte der Prävention hinsichtlich Cannabis induzierter Psychosen werden zum Abschluss noch aufgezeigt, um die Notwendigkeit der Realisierung dieses Phänomens zu verdeutlichen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 22.02.2018
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THC-Abhängigkeit und Interventionsmöglichkeiten...
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2.0 (gut), Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, Veranstaltung: Grundlagen Sozialer Arbeit mit Konsumenten psychoaktiver Substanzen, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Cannabis ist weltweit die am häufigsten konsumierte illegale Droge. Trotz des Verbotes der Pflanze in den westlichen Industrienationen hat sich im Laufe der letzten Jahrzehnte diese Droge in unserem Kulturkreis etablieren können, so dass heute ein großer Teil der Kinder und Jugendlichen eigene Erfahrungen im Umgang mit Cannabis haben. Für viele dieser Jugendlichen bleibt Cannabis eine Erfahrung auf dem Weg zum ´´Erwachsenwerden´´, d.h., sie kommen über das ´´Probierstadium´´ nicht hinaus. Ein großer Teil der Leute, die Cannabis konsumieren, behaupten, dass diese Droge harmlos ist und nicht abhängig machen kann. Demgegenüber steht die stetig wachsende Gruppe von Cannabiskonsumenten, welche öfter konsumieren, als sie das selber möchten und deswegen auch Beratungsstellen aufsuchen. Cannabiskonsum wird demzufolge in der Gesellschaft kontrovers diskutiert, wobei das Spektrum von der Verharmlosung bis zum restriktiven Ablehnung reicht. Ich werde mich daher im Folgenden, ausgehend von einer kurzen Darstellung der Botanik des Hanfes, einem Überblick über Cannabisprodukte und den Rauschwirkungen des Cannabis (Kapitel 2) dem Problem der Cannabisabhängigkeit zuwenden (Kapitel 3). Die Rauschwirkung von Cannabis beruht auf Tetrahydrocannabinol (THC). Im Folgenden werden Cannabis- und Haschisch- und THC-Abhängigkeit als Synonyme gebraucht. Ebenso wird bei den Begriffen Abhängigkeit und Sucht verfahren, obwohl der Begriff der Sucht in der Fachsprache nicht mehr gebräuchlich ist. Im Kapitel 4 meiner Arbeit, werde ich die verschiedenen Interventionsmöglichkeiten sozialer Arbeit bei Cannabiskonsum/-abhängigkeit vorstellen, aber auch Schwachstellen der präventiven Angebote näher beleuchten. Die Ergebnisse meiner Arbeit fasse ich in einem kurzen Resümee zusammen. Nicht untersucht werden soll, ob und wie Cannabis den Einstieg zum Konsum anderer Drogen ebnet. Des weiteren soll in dieser Arbeit auch nicht die Frage geklärt werden, ob und wie Cannabiskonsum schizophrene Psychosen auslösen kann.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.02.2018
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Homöopathisches Seminar Esalen
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Neuauflage der deutschen Übersetzung des bereits legendären Homöopathie-Seminars von 1980 in Esalen, Kalifornien. Das Werk Essenzen homöopathischer Arzneimittel zieht seine Mittelbeschreibungen in erster Linie aus dem Esalen Seminar. Georgos Vithoulkas vermittelt in diesem Seminar profunde Materia Medica Kenntnisse, welche er anhand vieler Fallbeispiele lebendig illustriert. Die Fälle reichen von Meningoenzephalitis, Gonorrhoe über Pyelonephritis bis zu Psychosen und Asthma. Vithoulkas vermag es wie kaum ein anderer die homöopathischen Arzneimittel zum Leben zu erwecken und das Wesen der Mittel anschaulich herauszuarbeiten. Band 2 des legendären Seminars. George Vithoulkas stellt verschiedenste Fallbeispiele vor, von Prostatabeschwerden und Schilddrüsenvergrößerung über Amenorrhoe, Infektanfälligkeit, die Behandlung von Kleinkindern und Kopfschmerzen bis zu Phobien, Depressionen und Minderwertigkeitskomplexen. Im Detail erklärt Vithoulkas, wie man Arzneimittelbilder studieren sollte, und erläutert dies ausführlich anhand vieler interessanter Mittel. Besprochen werden u. a. Abies nigra, Absinthium, Acetanilidum, Acidum nitricum, Acidum phosphoricum, Alumina, Calcium carbonicum, Cannabis indica, Platina, Sepia, Staphisagria und Tuberculinum.

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Stand: 02.02.2018
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Jugendliche und Suchtmittelkonsum - Trends - Gr...
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Der Suchtmittelkonsum von Kindern und Jugendlichen ist in den Fokus starker öffentlicher Aufmerksamkeit geraten. Einerlei, ob es die legalen Substanzen Alkohol und Tabak oder das illegale Cannabis betrifft: Zu viele junge Menschen konsumieren zu viele Suchtmittel zu früh. Prävention und Therapie sind hier gleich mehrfach gefordert. Einerseits sind absehbare gesundheitliche Konsequenzen umso gravierender, je früher der Konsum beginnt - andererseits sind auch Chancen und Nutzen von Intervention und Hilfe am größten. Vor dem Hintergrund neuester Konsumzahlen, aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse und gesundheitspolitischer Erfahrungen trägt der vorliegende Band zu einem besseren Verständnis im Umgang mit Suchtmittel konsumierenden jungen Menschen bei. Er richtet sich daher insbesondere an alle in Prävention, Diagnostik, Beratung und Therapie Tätigen. Das Ziel ist eindeutig definiert: frühe Interventionen und effektive Hilfen für die Generation mit der längsten Zukunft. Karl F. Mann, Prof. Dr. med., Leiter und ärztlicher Direktor des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit in Mannheim an der Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin. Ursula Havemann-Reinecke, Prof. Dr., Oberärztin an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Georg-August-Universität Göttingen. Arbeitsschwerpunkte sind die Suchtmedizin (Behandlung, Forschung und Lehre), die Therapie der Alkohol- und Medikamenten- und Opioidabhängigkeit, die Diagnostik und Therapie von psychiatrischen Erkrankungen bei Abhängigkeitserkrankungen, die Abstinenztherapie (medikamentös und psychotherapeutisch), die Neurobiologische Mechanismen von Sucht, Depression, Psychosen und ihrer Therapie (> CMPB, Kompetenznetz Schizophrenie) und der Transfer neurobiologischer Forschungsergebnisse in die Klinik. Raphael Gaßmann, Dr. phil., Studium der Sozialwissenschaften, Germanistik und Pädagogik in Münster, 1988 erste Monographie zu nicht-stoffbezogenen Süchten. Arbeitsschwerpunkte: Sucht (mittel)-Politik, Jugendschutz, Prävention, Suchthilfe und Gesundheitsversorgung, 1996 Promotion an der Universität Dortmund , 1990 - 1999 Wissenschaftliche Tätigkeiten in den Forschungsbereichen Medizinische Ausbildung, Gesundheitsversorgung und Gerontologie. Seit 2009 Geschäftsführer der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e. V. (DHS).

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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